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Entgiftung von Schwermetallen, speziell Quecksilber.

Metalle gehen oft so feste Bindungen mit den Molekülen unserer Körperzellen ein , dass besondere Stoffe erforderlich sind, um sie aus den Bindungen herauszulösen und schließlich über die Niere oder den Darm aus dem Körper auszuscheiden.
 
Chlorella und weitere Sporopollenin- und Chlorophyllreiche Pflanzen zur Komplexierung von Metallen.

Als Basis für eine natürliche Methode zur Ausleitung haben sich Sporopollenin- und Chlorophyllreiche Pflanzen besonders bewährt: besonders Chlorella. Diese Pflanzen haben im Aufnehmen und der Bindung von Schadstoffen besonders hervorragende Fähigkeiten. Sie sind  mit die potentesten  Schwermetallbinder, binden aber auch Lösungsmittel, Pestizide und andere Gifte.
Knoblauch

Für Knoblauch konnte gezeigt werden, dass er die weißen und roten Blutkörperchen vor oxidativer Schädigung durch Metalle schützt, die sich im Blut befinden (z.B. Metalle bei der Ausleitung auf ihrem Weg nach draußen).

Knoblauch hat aber auch Entgiftungsfunktion. Er enthält viele schwefelhaltige Komponenten, unter anderem viele Sulfhydryl-Gruppen, die Metalle wie Quecksilber, Cadmium und Blei binden und sie wasserlöslich machen. Dadurch wird die Exkretion ermöglicht.

Knoblauch enthält außerdem Alliin, das im Körper in Allicin umgewandelt wird, dem wirksamsten Antibiotikum der Natur. Patienten mit Metallvergiftungen leiden oft an sekundären Infektionen, die verantwortlich sind für einen Teil der Symptome.

Knoblauch enthält auch bioaktives Selen, das wichtigste Mineral, das vor einer Quecksilbervergiftung schützt.
Selen

Organische Selenverbindungen vermögen Schwermetalle aus ihren festen Bindungen im Körper akut zu verdrängen. Selen wirkt schnell und sollte nur in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt angewandt werden.